Leaving the comfort zone #10: Heute gibt’s mal keine Pasta…

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In diesem Post widme ich mich einem klassischen First-World-Problem des modernen Großstädters… Was essen wir heute… Gehen wir wieder italienisch essen, vielleicht lieber Sushi oder doch Tapas? Was darf es heute sein? By the way: Mich erinnert so etwas immer an Forrest Gump: „Schon wieder nach Washington, schon wieder zum Präsidenten…“ Aber das nur am Rande, falls sich jemand an den Film erinnern kann…

So dekadent es klingen mag, aber da das Preisniveau relativ  anständiger Restaurants in Berlin zumindest zur Zeit noch (ich befürchte, dass sich das  ganz bald ändern wird) wirklich in Ordnung ist, vermag sogar ein Kleinverdiener wie ich, recht häufig essen zu gehen.

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Dieses Mal sind wir im äthiopischen Restaurant „Blue Nile“ gelandet. „Gelandet“ klingt spontan, so war es natürlich nicht: Ich habe vorher ein wenig recherchiert (es gibt weitere äthiopische Restaurants in Berlin) und mich aufgrund der Lage für dieses Restaurant entschieden. Das „Blue Nile“ befindet sich in der Nähe des U-Bahnhofs Hallesches Tor und ist daher praktisch in meiner Nachbarschaft.

Was fällt dem Gast in einem äthiopischen Restaurant als erstes auf? Richtig. Es gibt kein Besteck. Das bedeutet: Mit den Fingern essen! Juhu, das ist genau nach meinem Geschmack.

Die Speisekarte des „Blue Nile“ hatte ich mir zwar schon online angesehen, dennoch hatte ich – mal wieder – Entscheidungsprobleme. Schlussendlich wurde es dieses hier: Rote Linsen, die in roter Paprikasoße gekocht wurden, Siga Wot (eine Art Rindergulasch mit Knoblauch und Paprikasoße), dazu Weißkohl, Kartoffeln und grüne Bohnen auf Injera, einem Fladenbrot auf Hirsemehlbasis, dazu ein bisschen Salat, hausgemachter Käse und für mich (ja,  ich musste es einfach probieren) äthiopisches Bier. Es gab 3 verschiedene Biersorten – weil ich aber keines der drei angebotenen kannte, überließ ich der sehr  sympathischen, gut gelaunten und hilfsbereiten Kellnerin die Entscheidung.

Kurzfazit: Service, Essen und Bier hervorragend! Einzig das Brot Injera war nicht so meins, da es sehr weich und säuerlich ist. Ansonsten absolut empfehlenswert!

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