Leaving the comfort zone #29: Süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss… ;-)

comfort zone

Vor wenigen Tagen verbrachte ich ein paar sehr erholsame Tage fernab Berlins, nämlich im wunderbaren Salzburg – über die Stadt selbst werde ich ein anderes Mal auch noch bloggen und hübsche Fotos beifügen.

Für was ist Salzburg neben Mozart, Trakl und Mozartkugeln bekannt? Na? Genau: Für Salzburger Nockerln. Der Begriff begegnete mir das erste Mal in der fünften Klasse, als eine Deutschlehrerin in der Schule  das gleichnamige Lied aus der Operette „Saison in Salzburg“ von Fred Raymond anstimmte, um uns unwissenden Schülern die Stadt Salzburg nahezubringen…

Was sind Salzburger Nockerln denn nun konkret?  Die deutschsprachige Wikipedia beschreibt sie wie folgt: „Die Salzburger Nockerln werden zubereitet, indem man zu Schnee geschlagenes Eiweiß mit Zucker ausschlägt und danach Dotter, Vanillezucker und wenig Mehl vorsichtig einrührt, sodass die Dotterstreifen in der Masse noch sichtbar sind. Aus der luftigen Masse werden drei pyramidenförmige Nockerl ausgestochen in eine befettete und evtl. mit Zucker ausgestreute, feuerfeste Form gesetzt und im Ofen gebacken. Im letzten Drittel der Backzeit wird etwas heiße Milch mit Vanillezucker seitlich in die Form gegossen. Die fertigen Nockerl müssen sofort, mit Staubzucker bestäubt, serviert werden, da sie sonst zusammenfallen [2][3]“.

Darstellen sollen die Nockerln die Salzburger Berge Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg.

Geschmacklich fand ich sie durchaus in Ordnung, vor allem auch wegen der leckeren Himbeersoße, allerdings war ich ein wenig ob der Menge erschlagen. Normalerweise ist eine Portion Nockerln auch für zwei Personen gedacht – sie sättigt ungemein…

Ein Foto kann ich leider nicht beifügen, da mein Handyakku justament versagte, als die Nockerln vor mir standen, aber eindrucksvolle 😉 Fotos findet man z.B. unter folgendem Link: Bilder von Salzburger Nockerln.

Nockerln sollte man unbedingt probieren, wenn man in Salzburg weilt – man hat jedoch den ganzen Tag etwas davon… 😉

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